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Irapuato

Israeli Soldier Smashes Jesus Statue with Sledgehammer in Lebanon
A shocking photo of an Israeli soldier smashing a crucifix in a southern Lebanon village that has emerged online over the weekend was authentic, the Israeli military said on Monday (April 20), condemning the desecration. The cross desecrated was part of a small shrine in the garden of a family living on the edge of the village, said Fadi Falfel, a priest in Debel.
The Sun

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In Gedenken an Papst Benedictus XVI. ein einfacher …
Charles Garabed Mangerian

piotr2019

It will RETURN to him

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Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
Die israelische Armee hat eingeräumt, dass es im Süden Libanons zu Vandalismus gegen eine Jesusfigur gekommen ist. Die Streitkräfte verurteilen den Vorfall und kündigen angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen an. Außenminister Gideon Sa’ar erklärte in einer Stellungnahme, es handele sich um „eine Geste, die unseren Werten völlig zuwiderläuft“.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben die Echtheit des in den sozialen Medien kursierenden Bildes bestätigt, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit einer Art Axt auf den Kopf einer Jesusstatue schlägt, die sich vom Kreuz gelöst hatte. Die Statue befand sich im christlichen Dorf Debl im Südlibanon, nahe der Grenze zu Israel.
Die IDF teilte in einem Beitrag auf ihrem offiziellen Social-Media-Profil X mit, den Vorfall „mit großer Strenge“ zu behandeln, und fügte hinzu, dass „das Verhalten des Soldaten völlig unvereinbar mit den Werten ist, die von der Truppe erwartet werden“. Der Vorfall, so betont die Armee, werde vom Nordkommando untersucht und derzeit „über die Befehlskette abgewickelt“, um „angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen“ zu ergreifen. Die israelische Armee erklärte schließlich, mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten, um „die Statue wieder an ihren Platz zu bringen“.
Verurteilung der Tat
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich „fassungslos und betrübt“ über den Vorfall und betonte, dass „alle Religionen in unserem Land gedeihen und wir die Angehörigen aller Glaubensrichtungen beim Aufbau unserer Gesellschaft als gleichwertig betrachten“.
Außenminister Gideon Sa’ar bezeichnete die Tat als „schwerwiegend und beschämend“ und merkte an, dass sie „völlig im Widerspruch zu unseren Werten“ stehe. „Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen den Glaubensrichtungen fördert. Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall und bei allen Christen, die sich verletzt gefühlt haben.“
Internationale Reaktionen
Auch der italienische Außenminister Antonio Tajani verurteilte den Vorfall und stellte fest, dass es sich um „eine gewalttätige Hetze gegen Christen handelt, die im Nahen Osten ein Instrument des Friedens darstellen. Ein inakzeptabler Vorfall, von dem wir hoffen, dass er sich nie wiederholt“. „Die Schändung der Symbole des Christentums, des Judentums und des Islam“, schrieb Tajani auf X, „ist kein Zeichen von Stärke, sondern nur von Schwäche und widerspricht allen Prinzipien, die für Freiheit und interreligiösen Dialog stehen.“
Der fragile aktuelle Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon, der vom Weißen Haus vermittelt wurde, hat die Luftangriffe und Bodenkämpfe zwischen der IDF und der Hisbollah auf ein Minimum reduziert, auch wenn es weiterhin zu Gewalt kommt und neue Todesopfer zu beklagen sind. Ein israelischer Soldat kam am Samstag bei der Explosion einer Bombe ums Leben.
Weiter gefährlich für Zivilisten
Die israelische Armee hatte am Montagmorgen das libanesische Dorf Al-Tiri angegriffen. Die IDF hat unterdessen die libanesische Zivilbevölkerung aufgefordert, trotz des geltenden Waffenstillstands nicht in die Dörfer im Südlibanon zurückzukehren. „Während des Waffenstillstands bleibt die IDF angesichts der anhaltenden terroristischen Aktivitäten der Hisbollah weiterhin in ihren Stellungen im Südlibanon stationiert“, erklärt der arabischsprachige Sprecher der IDF, Oberst Avichay Adraee, in einem Beitrag auf X – wobei er Dutzende von Gebieten auflistete, in die Zivilisten nicht zurückkehren dürften.
(vatican news)

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Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet …
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben die Echtheit des in den sozialen Medien kursierenden Bildes bestätigt, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit einer Art Axt auf den Kopf einer Jesusstatue schlägt, die sich vom Kreuz gelöst hatte. Die Statue befand sich im christlichen Dorf Debl im Südlibanon, nahe der Grenze zu Israel.
Die IDF teilte in einem Beitrag auf ihrem offiziellen Social-Media-Profil X mit, den Vorfall „mit großer Strenge“ zu behandeln, und fügte hinzu, dass „das Verhalten des Soldaten völlig unvereinbar mit den Werten ist, die von der Truppe erwartet werden“. Der Vorfall, so betont die Armee, werde vom Nordkommando untersucht und derzeit „über die Befehlskette abgewickelt“, um „angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen“ zu ergreifen. Die israelische Armee erklärte schließlich, mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten, um „die Statue wieder an ihren Platz zu bringen“.
Verurteilung der Tat
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich „fassungslos und betrübt“ über den Vorfall und betonte, dass „alle Religionen in unserem Land gedeihen und wir die Angehörigen aller Glaubensrichtungen beim Aufbau unserer Gesellschaft als gleichwertig betrachten“.
Außenminister Gideon Sa’ar bezeichnete die Tat als „schwerwiegend und beschämend“ und merkte an, dass sie „völlig im Widerspruch zu unseren Werten“ stehe. „Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen den Glaubensrichtungen fördert. Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall und bei allen Christen, die sich verletzt gefühlt haben.“
Internationale Reaktionen
Auch der italienische Außenminister Antonio Tajani verurteilte den Vorfall und stellte fest, dass es sich um „eine gewalttätige Hetze gegen Christen handelt, die im Nahen Osten ein Instrument des Friedens darstellen. Ein inakzeptabler Vorfall, von dem wir hoffen, dass er sich nie wiederholt“. „Die Schändung der Symbole des Christentums, des Judentums und des Islam“, schrieb Tajani auf X, „ist kein Zeichen von Stärke, sondern nur von Schwäche und widerspricht allen Prinzipien, die für Freiheit und interreligiösen Dialog stehen.“
Der fragile aktuelle Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon, der vom Weißen Haus vermittelt wurde, hat die Luftangriffe und Bodenkämpfe zwischen der IDF und der Hisbollah auf ein Minimum reduziert, auch wenn es weiterhin zu Gewalt kommt und neue Todesopfer zu beklagen sind. Ein israelischer Soldat kam am Samstag bei der Explosion einer Bombe ums Leben.
Weiter gefährlich für Zivilisten
Die israelische Armee hatte am Montagmorgen das libanesische Dorf Al-Tiri angegriffen. Die IDF hat unterdessen die libanesische Zivilbevölkerung aufgefordert, trotz des geltenden Waffenstillstands nicht in die Dörfer im Südlibanon zurückzukehren. „Während des Waffenstillstands bleibt die IDF angesichts der anhaltenden terroristischen Aktivitäten der Hisbollah weiterhin in ihren Stellungen im Südlibanon stationiert“, erklärt der arabischsprachige Sprecher der IDF, Oberst Avichay Adraee, in einem Beitrag auf X – wobei er Dutzende von Gebieten auflistete, in die Zivilisten nicht zurückkehren dürften.
(vatican news)

Sunamis 49

seit wann ist netanjahu fassungslos und betrübt über solche vorkommnisse?
er ist weder betrübt noch fassungslos gewesen dass unschuldige christen im gaza streifen oder westjordanland
schlecht behandelt wurden

Sandy Barrett shares this
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