Transhumanismus: Eine aufrüttelnde Rede von Laura Aboli, Gründerin der International United Democratic Movement for Conscience and Freedom, über das wahre Endziel des Transhumanismus: die Ausrottung der Menschheit, wie wir sie kennen. „Transhumanismus: Das Endspiel“ - Hervorragende Rede, die sehr ernst genommen werden sollte!
youtube.com/watch?v=6kEuqJ4-xwo&is=7GuyEXznBA4kgL… Die dreijährige Joelle spielte mit dem Orchester. Joelle Poon spielte Schuberts „Marche Militaire“ mit einem Orchester in Shenzhen als Vorbereitung auf ihren Auftritt in Wien. Da sie bald vier Jahre alt wird, ist diese Erfahrung eine wunderschöne Erinnerung an ihre Kindheit. Joelle kann sich außergewöhnlich gut konzentrieren, wenn es um Dinge geht, die sie interessieren. Neben dem Klavierspielen liebt sie auch Singen und Tanzen und geht gerne mit ihrer Schwester in den Park. Sie erhält derzeit Klavierunterricht von der Konzertpianistin Shirley Lo. Home - PianistShirley Facebook: Pianist Shirley Lo A 3-years-old Joelle played with the orchestra. Joelle Poon performed Schubert's Marche Militaire with an orchestra in Shenzhen as a preview for her performance in Vienna. Turning four very soon, this experience leaves a beautiful memory of her time at age three. Joelle possesses extraordinary focus when it comes to things that interest …méi
Wie lange sind die Corona Verbrecher in Deutschland noch frei? Während Corona wurde aus „Wissenschaft“ ein Totschlagargument. Tests bestimmten über Freiheit. Masken wurden zum Gehorsamssymbol. Abstand wurde vorgeschrieben. Kritik wurde aussortiert. Medien wiederholten dieselben Botschaften. Pharmakonzerne verdienten Milliarden. Und wer Fragen stellte, galt plötzlich als Problem. Ein System, das keine Fragen duldet, hat Angst vor den Antworten.
Es wird sicher noch eine Weile dauern, den zuerst muss ein politischer - rechtlicher Wandel erfolgen. Sprich die Alt-Systemparteien müssen abgewählt werden. Damit die GESTAPO - STASI 2.0 als auch die Gesinnungsjustiz alla Volksgerichtshof 2.0 abgelöst werden. Also noch ein langer Weg, das die regierenden davor massive Angst haben ist das Verhalten der derzeit in D-aber auch in Ö herrschenden Regierungen.
Der Gehorsam, Wurzel aller Werke Gottes Hl. Hildegard von Bingen (1098-1179) Benediktiner-Äbtissin und Kirchenlehrerin [Die heilige Hildegard schildert eine Vision, in der Laster und Tugend einander gegenüberstehen:] Die Worte des Ungehorsams: „Warum beachten wir die Befehle anderer? Wenn wir so handeln, dann sehen wir nicht, noch erkennen wir, was wir sind. Wir gelten als glaubwürdige Philosophen und sind weiser als alle anderen. Sollten wir also nicht tun, was wir wissen? Umso mehr sollten wir es tun! [...] Was ich in mir bestimme, davon weiß ich, was für eine Tüchtigkeit und was für einen Nutzen das hat, und ich verstehe, was für ein Heil mir das bringt. […] Also, was ich sehe, was ich anfasse und was ich mit meinem Sinn verstehe, das muss ich tun.“ Die Antwort des Gehorsams: „Ich, der ich Gott gehorche, habe eine gewisse Bindung. Aber was und welche ist sie? Als Gott in seinem Wort alles erschaffen hat, indem er sprach ‚es werde‘ und es so geschah, da war ich das Auge und erwachte …méi
Katar erklärt Netanyahu zum Friedenshindernis doch im selben Interview holt Doha die Hamas-Finanzierung ein Katars Premier wirft Netanyahu vor, den Gaza-Plan aus Eigeninteresse zu sabotieren. Doch CNN konfrontiert ihn mit Hamas’ Waffen und Berichten über umgeleitete katarische Millionen.
22. Paulus der Einfältige. Kronius und der heilige Hierax und mehrere andere haben auch folgendes erzählt: Paulus, ein Bauersmann, ungemein tugendhaft und von überaus großer Einfalt des Herzens, war mit einem sehr schönen, aber sittenlosen Weibe vermählt, das lange Zeit ohne sein Wissen ein sündhaftes Leben führte. Weil sich aber Gottes Vorsehung dieses Umstandes zum Besten für Paulus bedienen wollte, führte sie diesen eines Tages unerwartet vom Felde heim, und er überraschte sein Weib, wie sie mit ihrem Buhlen Schändliches tat. Da fing er eigentümlich zu lachen an und rief den beiden zu: "Gut! Gut! Mir liegt wahrhaftig nichts daran. Bei Jesu schwör' ich es, daß ich sie nimmer berühre. Geh' nur und nimm sie samt ihren Kindern; ich wandere fort und werde Mönch." Und ohne jemand ein Wort zu sagen, begab er sich zu den acht Klöstern, dann zum seligen Antonius und schlug an dessen Tür. Antonius trat hinaus und fragte: "Was willst du?" Paulus sagte: "Mönch will ich werden." Da gab Antonius …méi
Evangelizo Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 27 September 26. Sonntag im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 21,28-32. In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut …méi
Gertrud von le Fort († 1971) Aus dem Buch "Hymnen an die Kirche". Die Heiligkeit der Kirche Die Stimme der Kirche spricht: Ich habe noch Blumen aus der Wildnis im Arme, ich habe noch Tau in meinen Haaren aus den Tälern der Menschenfrühe. Ich habe noch Gebete, denen die Flur lauscht, ich weiß noch, wie man die Gewitter fromm macht und das Wasser segnet. Ich trage noch im Schoß die Geheimnisse der Wüste, ich trage noch auf meinem Haupt das edle Gespinst grauer Denker. Denn ich bin Mutter aller Kinder dieser Erde: was schmähst du mich, Welt, dass ich groß sein darf wie mein himmlischer Vater? Siehe, in mir knien Völker, die lange dahin sind, und aus meiner Seele leuchten nach dem Ew’gen viele Heiden! Ich war heimlich in den Tempeln ihrer Götter, ich war dunkel in den Sprüchen aller ihrer Weisen. Ich war auf den Türmen ihrer Sternsucher, ich war bei den einsamen Frauen, auf die der Geist fiel. Ich war die Sehnsucht aller Zeiten, ich war das Licht aller Zeiten, ich bin die Fülle der Zeiten. …méi
288. Was bedeutet der Altar? Der Altar ist das Sinnbild Christi selbst, der zugegen ist als Opfergabe (Altar - Kreuzesopfer) und als himmlische Speise, die uns geschenkt wird (Altar - eucharistischer Tisch). 289. Wann verpflichtet die Kirche zur Teilnahme an der heiligen Messe? Die Kirche verpflichtet die Gläubigen, an jedem Sonntag und an den gebotenen Feiertagen an der heiligen Messe teilzunehmen. Sie empfiehlt den Messbesuch auch an den anderen Tagen. 290. Wann ist man zum Empfang der heiligen Kommunion verpflichtet? Die Kirche empfiehlt den Gläubigen, die an der heiligen Messe teilnehmen, auch die heilige Kommunion unter den notwendigen Voraussetzungen zu empfangen. Sie schreibt dies verpflichtend wenigstens an Ostern vor. 291. Was ist erforderlich, um die heilige Kommunion zu empfangen? Um die heilige Kommunion zu empfangen, muss man der katholischen Kirche voll eingegliedert sein und sich im Stand der Gnade befinden, das heißt man darf sich keiner Todsünde bewusst sein. Wer sich …méi
Einen schönen und gesegneten Sonntag wünsche ich allen denen, die sich nach Frieden sehnen.
Der Wert des Friedens: Das Zusammenleben in Frieden wird als „schön und angenehm“ beschrieben. Es ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas Kostbares, das das Leben bereichert. Die Ausstrahlung: Wie das Öl in der biblischen Geschichte den ganzen Körper benetzte, strahlt eine friedvolle Gemeinschaft auch auf ihre Umgebung aus und hinterlässt eine spürbare, positive Atmosphäre. Der Alltag: Frieden im Kleinen zu leben – in der Familie, unter Freunden oder in der Nachbarschaft – schafft einen Ort der Zuflucht und des Segens. „Wo Menschen einander in Frieden begegnen, wird ein Stück von Gottes Güte in dieser Welt sichtbar.“