Ich hoffe sehr, dass Sie daran keinen Anstoß nehmen, sondern meine Worte mit jener großen Liebe aufnehmen, die ich für die Kirche und das Petrusamt hege. Ich bete täglich für Ihre guten Absichten.
wordpress.comRoseanne T. Sullivan: an Papst Leo XIV.
Brief vom 18. Juli 2026 an Papst Leo XIV. bezüglich der Änderungen nicht nur an der Messe, sondern auch an den traditionellen Lehren: Heiliger Vater, ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht übel, dass ich mich an Sie wende. Ich schreibe Ihnen, um mich jenen anzuschließen, die Sie dazu drängen, die Beschränkungen für die Feier der traditionellen lateinischen Messe aufzuheben. Diese Beschränkungen wurden ursprünglich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingeführt, dann vom heiligen Papst Johannes Paul II. abgemildert, von Papst Benedikt XVI. weiter gelockert und schließlich von Papst Franziskus in seinem Motu Proprio „Traditiones Custodes“ wieder in Kraft gesetzt. Ich lege einige von mir veröffentlichte Artikel bei, da sie beunruhigende Vorgänge schildern, die ich selbst miterlebt habe; sie könnten Ihnen helfen, unseren Standpunkt zu verstehen. Ich bin ein 80-jähriger Kulturjournalistin, Dichterin, Essayistin, Verfasserin von Memoiren und von Künstler. Die vielen Veränderungen in der katholischen …
Verständnis für chronisch kranke Menschen.
wordpress.comStärke macht die Last nicht leichter
Mit einer chronischen Krankheit zu leben, ist, als würde man einen unsichtbaren Rucksack voller Ziegelsteine tragen. Niemand sonst kann ihn sehen. Für andere gehst du einfach nur ganz normal. Doch du spürst das Gewicht bei jedem Schritt. An manchen Tagen kannst du ihn weiter tragen als an anderen. An manchen Tagen musst du alle paar Minuten stehen bleiben. An manchen Tagen ist er so schwer, so dass sich schon das Aufstehen aus dem Bett anfühlt, als würde man einen Berg erklimmen. Die Leute wundern sich vielleicht, warum du dich heute langsamer bewegst als gestern. Was sie nicht begreifen: Der Rucksack wird dir nie abgenommen. Du trägst ihn beim Duschen. Beim Einkaufen. Wenn du die Kinder von der Schule abholst. Wenn du kochst. Bei jedem Lächeln, zu dem du dich zwingst, obwohl du Schmerzen hast. Bei all dem trägst du diese Ziegelsteine mit dir herum. Die Leute gehen davon aus, dass die Last nicht so schwer sein kann, nur weil du gelernt hast, sie gut zu tragen. Doch Stärke macht die Last …
"Die Leute gehen davon aus, dass die Last nicht so schwer sein kann, nur weil du gelernt hast, sie gut zu tragen.
Doch Stärke macht die Last nicht leichter.
Sie bedeutet nur, dass du gelernt hast,
trotzdem weiterzumachen."
Auf die Trappisten folgen Benediktiner aus Le Barroux.
wordpress.comNeues Mönchsleben in Notre-Dame de Bellefontaine
Der 11. Juli 2026 wird als Tag der Wiedergeburt des monastischen Lebens in die Geschichte der französischen Abtei Notre-Dame de Bellefontaine eingehen. Nach dem Weggang der letzten noch verbliebenen Trappisten, die im Jahre 1816 die Ruinen des 1120 gegründeten Klosters erwarben, es wieder errichteten und bis zum November 2025 – über 200 Jahre – hier heimisch waren, übernahmen zwölf Benediktinermönche aus der Abtei Sainte-Madeleine du Barroux im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von seltener geistlicher Intensität offiziell die uralte Klosteranlage. Die Benediktiner von Le Barroux wurden im Zuge der zahlreichen Reformen des Ordenslebens nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil von Dom Gerard Calvet OSB gegründet, um an der überlieferten Liturgie und an der strengeren Ordensdisziplin festzuhalten, wie sie zuvor in allen Klöstern üblich war. Zunächst waren die Benediktiner mit Erzbischof Marcel Lefebvre und der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden, schlossen jedoch später ein Abkommen …
Mehr als 2.000 Gläubige nahmen an der Zeremonie teil, wobei in der großen Abteikirche 600 Gläubige Platz fanden, während der Rest die Zeremonie auf einer Großleinwand im Abteigarten miterlebte.
„Wir erklären, dass eine große Zahl derer, die zur ewigen Strafe verurteilt sind, dieses ewige Unheil erleidet aufgrund der Unkenntnis jener Glaubensgeheimnisse, die man kennen und glauben muss, um zu den Auserwählten gezählt zu werden.“ (Pius X.)
wordpress.comAngst vor der Verkündigung des Jüngsten Gerichts und der Hölle
Rückblick auf den 17. Sonntag im Jahreskreis am 26. Juli 2026 In der neuesten Fassung des Lektionars für die Sonntagsmesse, das unter der Verantwortung von Kardinal Sarah, dem damaligen Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, überarbeitet wurde, finden sich nach wie vor Texte aus der Heiligen Schrift, bei denen die Lesung eines Teils daraus dem Ermessen des Zelebranten überlassen bleibt. Dies geschieht, um „der Fähigkeit der Gläubigen, eine Lesung von größerer oder geringerer Länge fruchtbar aufzunehmen“, Rechnung zu tragen (Grundordnung des Römischen Messbuchs, Nr. 360). Dennoch hätte der Evangeliumsabschnitt – Mt 13,44–52) – der ohnehin schon recht kurz ist, auf diese Verse reduziert werden können (und sicher ist es auch in manchen Sonntagsmessen so gewesen): In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude …
Gibt es am Ende eine neue "Liturgie"?
Vatikan veranstaltet eine Konferenz von Christen und Konfuzianern: „Dialog über den Beitrag des Christentums und des Konfuzianismus zu einer idealen Gesellschaft: Neuer Himmel, neue Erde und große Einheit“
Vatikan veranstaltet erstmals Konferenz von …
logisch, seit den Vorgaben des VK II beherrscht doch die höchsten Kirchenvertreter die freimaurerische Idee der Religionsfreiheit.
Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
vor 4 Stunden in Kommentar, 5 Lesermeinungen
Die „Zeit“ macht das Thema jetzt auch bundesweit bekannt – Haben wir wirklich Bedarf an noch mehr Moderne in unseren Kirchen oder darf ein Kirchengebäude auch mal unverändert erhalten bleiben? kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg
"Ich hatte immer geglaubt, Schismen seien kollektive Abspaltungen, durch die sich Gruppen von Christen vom Leib der Kirche trennten, um eigene Kirchen zu bilden. Das geschieht nicht oft; doch diese Auffassung schloß jede Furcht aus, man könne für sich selbst ein kleines persönliches Schisma begründen."
wordpress.comIn letzter Zeit ist viel vom Schisma die Rede – (1/3)
Étienne Gilson (1884–1978) war ein französischer Philosoph und einer der bedeutendsten Historiker der mittelalterlichen Philosophie im 20. Jahrhundert. Er gilt als einer der führenden Vertreter des sogenannten Neuthomismus, also der erneuerten philosophischen Auseinandersetzung mit dem Denken des hl. Thomas von Aquin. Er war u. a. Professor an der Sorbonne, Mitglied der Académie française, 1929 Gründer des Päpstlichen Instituts für Mittelalterstudien. Étienne Gilson verfaßte den folgenden kurzen Text im Jahre 1965, als sich die Wucht des nachkonziliaren Sturmes gerade zu entfesseln begann und er sich fragte, ob er nun ein Schismatiker sei. Angesichts der gegenwärtigen Lage hat sich sechzig Jahre später nicht allzu viel geändert. Der folgende bemerkenswerten Text des französischen Philosophen Étienne Gilson (1884–1978), verfasste er 1965, als die Liturgiereform erst am Anfang war. + Bin ich ein Schismatiker? In letzter Zeit ist viel vom Schisma die Rede. Zunächst hat mich das überrascht …
Nur eine natürliche Person kann den Tatbestand des Schisma erfüllen.
Der Mann hatte den Wunsch geäußert, weiterleben zu wollen.
wordpress.comPatient will leben, Ärzte raten davon ab
Ein Paradoxon in der Debatte um die Sterbebegleitung in Frankreich Kaum hatte Frankreich sein Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe verabschiedet, tauchte in der Presse ein Grenzfall auf, der die tödliche Abwärtsspirale verdeutlicht, in die das Land gerät. Er bestätigt zweifellos die Befürchtungen derjenigen, die vor einer schleichenden Machtverschiebung hin zur Ärzteschaft, wenn nicht sogar zu den Gerichten gewarnt hatten. Das französische Internetmagazin La Dépêche du Midi berichtete am 22. Juli 2026 von der aufsehen erregenden Geschichte eines 60-jährigen Mannes, der sich zur Zeit auf der Intensivstation des Krankenhauses Pitié-Salpêtrière in Paris befindet und aus dem Koma erwacht ist. Am 2. Juni beschlossen die Ärzte der Klinik, dass die medizinischen Maßnahmen für den Patienten begrenzt bzw. eingestellt würden, wobei die pflegerischen Maßnahmen bestehen bleiben dürften. Die Familie des 60-jährigen Mannes kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Er sei zwar schwer krank …
Die andere Seite ist die, dass ein Mensch, der nicht mehr ohne Maschinen leben kann für Ärzte ein Kostenfaktor ist. Das war schon immer so, daß Ärzte abwägen mussten, ob eine Behandlung zum Erfolg führt ,oder nur das Sterben oder dahinsiechen hinauszögert und entsprechend haben sie gehandelt. Damals noch ohne viel Aufsehen und auch ohne Hand anzulegen um den Patienten zu töten.
Das war meist eine richtige Sterbebegleitung.
Die wirklichen Ärzte , nicht die "Geschäftsleute-Ärzte" , haben täglich eine große Gewissensentscheidung vor sich ,um die sie niemand beneidet.
Reiche Leute werden am Leben erhalten und wenn sie nur noch an teuren Maschinen angeschlossen sind, sie bringen dadurch den Kliniken und Ärzten viel Geld ein.
Ob das immer dsas Beste für todkranke reiche Menschen ist, sei dahingestellt.
Sterbebegleitung ist nicht vergleichbar mit aktiver Patiententötung.
Wenn ein todkranker Mensch weiterleben will, dann muss ein Arzt alles in seiner Macht stehende tun, um dem Patienten das …Mehr
wordpress.comSeit 50 Jahren gibt es Mönche in der Monastischen Familie von Bethlehem
Während die Schwestern der Monastischen Familie von Bethlehem im vergangenen Jahr auf ihr 75-jähriges Bestehen zurückblicken konnten, kann die Gemeinschaft der Brüder in diesem Sommer ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Die im Jahr 1950 gegründete Monastische Familie von Bethlehem hat bis heute weltweit 28 Schwesternklöster gegründet, darunter zwei Häuser im deutschsprachigen Gebiet: 1985 das Kloster Maria im Paradies (Kinderalm, Sankt Veit im Pongau, Erzdiözese Salzburg) und 1991 das Kloster Marienheide (Wollstein, Diözese Fulda). Der männliche Zweig dieser Ordensgemeinschaft umfasst bislang lediglich drei Klöster, und zwar seit 1976 in Frankreich (Monastère de l’Assomption Notre-Dame), seit 1989 in Italien (Monastero dell’Assunta Incoronata) und seit 1999 in Israel (Monastère de Notre-Dame de Maranatha). Die vollständige Bezeichnung für dieses Institut des geweihten Lebens päpstlichen Rechts ist „Monastische Familie von Betlehem, der Aufnahme Mariens in den Himmel und des heiligen Bruno…
Drohnenaufnahmen vom Kloster in den Bergen
Bei „Tod durch Organspende“ würde der Tod nicht durch die für Sterbehilfe üblicherweise notwendige tödliche Injektion herbeigeführt.
wordpress.comLegalisierung von „Tod durch Organspende“
Wenn der Damm einmal gebrochen ist, gibt es kein Halten mehr! Legalisierung von „Tod durch Organspende“ gefordert Ein Bericht vom 15. Juli 2026 in https://genethique.org/trois-medecins-proposent-de-legaliser-la-mort-par-don-dorgane/ – Dr. Robert Truog von der Harvard Medical School hält den Wunsch nach Tod durch Organspende für „ethisch vertretbar, da es der Wunsch des Patienten ist“. Er spricht von „hoher Großzügigkeit“. Alles beginnt mit Hypothesen und dem angeblichen Wunsch Sterbenden helfen zu wollen. Drei Ärzte schlagen Legalisierung von „Tod durch Organspende“ vor. Sollten Chirurgen Organe von einem noch lebenden Patienten entnehmen dürfen, wenn dieser Sterbehilfe wünscht? In einem Artikel, der im „New England Journal of Medicine“[1] veröffentlicht wurde, werfen drei Ärzte der Harvard Medical School, des Boston Children’s Hospital (USA) und der Western University (Kanada) eine Frage auf, die über die Organspende nach einem durch Sterbehilfe herbeigeführten Tod hinausgeht (siehe: …
Nein, bitte nicht, sonst könnten die noch geklont werden . . .
Ach würden doch nur einige der Oberen, Lauterbach voran, endlich organspenden gehen ...
Die „Katholische Moraltheologie“ von Pater Heribert Jone beruht auf dem festen Fundament der überlieferten Sittenlehre.
wordpress.comRenovamen-Verlag legt Klassiker der moraltheologischen Handbücher neu auf
„Ich begrüße und empfehle die Neuausgabe“, schreibt der ehemalige Professor für Kirchenrecht an der Universität Mainz, Georg May, in seinem Vorwort zum vom Renovamen-Verlag neu aufgelegten Werk „Katholische Moraltheologie“ des Kapuziners Heribert Jone. Pater Heribert Jone (1885–1967) wurde am Fuße der Schwäbischen Alp geboren. Nach seinem Abitur trat er 1904 in den Kapuzinerorden ein und wurde 1910 zum Priester geweiht. Er promovierte in der Disziplin kanonisches Recht (Dr. iur. can.) und wurde fortan Professor für Kirchenrecht und Moraltheologe an der Ordenshochschule der Kapuziner in Münster. Seine beiden Hauptwerke – ein Kommentar zum Codex Iuris Canonici (CIC) von 1917 und sein Handbuch über die Moraltheologie – fanden weite Verbreitung. Insbesondere das Handbuch zur Moraltheologie, das erstmals 1930 erschienen ist und 18 Auflagen erfahren hat, galt bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil als Standardwerk und wurde nur als „der Jone“ bezeichnet. Seine praxisbezogenen Ausführungen …
Georg May betont: „Moraltheologen und sogar Bischöfe tragen bedenkliche, irrige und falsche Ansichten zu einzelnen und zu fundamentalen Gegenständen der Sittenordnung vor. Weil sie bequem sind, finden sie Beifall und führen zur Verirrung der Gewissen. In erster Linie ist davon betroffen die kirchliche Lehre von der geschlechtlichen Sittlichkeit. Hier werden Gebote und Verbote bezweifelt, als überholt bezeichnet und verworfen, die Gegenstand des untrüglichen Glaubens der Kirche sind.“
Das Buch war eigentlich zur Prüfungsvorbereitung gedacht und ist daher kein Lehrbuch im eigentlichen Sinn... und für Leute, die sich nie mit Moraltheologie befasst haben, ungeeignet....
Sinnvoller wäre es, die Bücher von Otto Schilling neu aufzulegen.
„Die Eroberung der Freude“ beinhaltet Texte, die ursprünglich nur für die eigenen Mitschwestern verfasst wurden. Sie sprechen aber trotzdem die Herzen aller Christen an.
wordpress.comSchwester Mary David Totah – „Die Eroberung der Freude“
„Die Eroberung der Freude“: Schwester Mary David Totah spricht Herzen aller Christen an Michelle Frieda Totah wurde am 26. März 1957 in Philadelphia in den USA geboren. Ihre Eltern stammten aus Ramallah in Palästina und waren katholisch. Totah, die spätere Benediktinerin Schwester Mary David, wuchs in Louisiana auf. Sie studierte Anglistik an der Loyola University in New Orleans und erwarb einen Master-Abschluss an der University of Virginia. Obwohl sie eine unbefristete Anstellung im Fachbereich Anglistik am College of William & Mary in Virginia innehatte, ging sie 1980 nach Großbritannien und wurde als eine der ersten Frauen am berühmten Christ Church College in Oxford aufgenommen, wo sie ihr Studium fortsetzte. Nach ihrer Promotion beschloss sie, im August 1984 Exerzitien bei den Benediktinerinnen der Abtei St. Cecilia auf der Isle of Wight zu absolvieren. Danach war die junge erfolgreiche Akademikerin für neun Monate bei ihrer Familie in ihrer Heimat. Im Mai 1985 schließlich trat …
Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
Die deutsche Kirche in Deutschland verliert immer mehr Mitglieder, hat aber immer höhere Kirchensteuereinnahmen. 2025 erreichten sie den Rekordwert von 6,7 Milliarden Euro, rund 200 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. - Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
wordpress.comÜber die katholische Kirche in Deutschland
Das in Frankreich ansässige katholisches Medienunternehmen „Tribune Chrétienne“ veröffentlicht täglich Nachrichten, die den christlichen Glauben in Frankreich und weltweit widerspiegeln. Am 12. Juli wurde die „Paradoxe Situation der Kirche in Deutschland“ kommentiert mit dem Titel: „Immer weniger Gläubige, immer mehr Geld“. Manchmal sind die Zahlen erschreckend. In Deutschland verliert die katholische Kirche weiterhin dramatisch viele Mitglieder. Im Jahr 2025 beantragten 307.117 Katholiken offiziell die Streichung aus den Kirchenbüchern, um die Kirchensteuer, die berüchtigte deutsche Kirchensteuer, zu umgehen. Seit Jahren gehen diese Abgänge in die Hunderttausende. Die Kirchen leeren sich zusehends. Taufen und kirchliche Trauungen nehmen ab, die Zahl der Priesterberufungen bleibt niedrig, und die sonntägliche Gottesdienstbesucherzahl gehört zu den niedrigsten in Westeuropa. Doch gerade in dem Moment, in dem die deutsche Kirche Mitglieder verliert, gewinnt sie an Geld. Die Kirchensteuereinnahmen …
@tarkis Reiche Kirche ... ? Volksmund : ... die Kirche hat doch Geld ! Geld und Kirche passen nicht zusammen . Kirche und Mitglieder-Austritt passen auch nicht zusammen . Wer aber macht sich darüber Gedanken, oder nicht Gedanken ? Es sind die Glaubenswächter, die Bischöfe ! Sie sind dabei das Pferd Kirche, von hinten anzuzäumen . Sie vermeiden das Wort Kirchen-und Mitglieder-Austritt und philosophieren über ein andere Kirche , den " synodalen Weg " mit Frauenweihe und Laientum und neuer Kathechese ! Nach mir die Sintflut, scheinen viele der deutschen Bichöfe zu denken, aber Gott hat sie schon in seinem Negativ-Buch vermerkt, noch können sie Buße tun und umkehren, aber wird ihr Stolz das zulassen ... ? !
Die deutsche Kirche in Deutschland verliert immer mehr Mitglieder, hat aber immer höhere Kirchensteuereinnahmen. 2025 erreichten sie den Rekordwert von 6,7 Milliarden Euro, rund 200 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. - Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
wordpress.comÜber die katholische Kirche in Deutschland
Das in Frankreich ansässige katholisches Medienunternehmen „Tribune Chrétienne“ veröffentlicht täglich Nachrichten, die den christlichen Glauben in Frankreich und weltweit widerspiegeln. Am 12. Juli wurde die „Paradoxe Situation der Kirche in Deutschland“ kommentiert mit dem Titel: „Immer weniger Gläubige, immer mehr Geld“. Manchmal sind die Zahlen erschreckend. In Deutschland verliert die katholische Kirche weiterhin dramatisch viele Mitglieder. Im Jahr 2025 beantragten 307.117 Katholiken offiziell die Streichung aus den Kirchenbüchern, um die Kirchensteuer, die berüchtigte deutsche Kirchensteuer, zu umgehen. Seit Jahren gehen diese Abgänge in die Hunderttausende. Die Kirchen leeren sich zusehends. Taufen und kirchliche Trauungen nehmen ab, die Zahl der Priesterberufungen bleibt niedrig, und die sonntägliche Gottesdienstbesucherzahl gehört zu den niedrigsten in Westeuropa. Doch gerade in dem Moment, in dem die deutsche Kirche Mitglieder verliert, gewinnt sie an Geld. Die Kirchensteuereinnahmen …
Wie kann eine schrumpfende Kirche immer reicher werden?
„Wehe dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird!
Es wäre für ihn besser, wenn er nicht geboren wäre.“ (Mt 26,24)
wordpress.comSchweigende Hirten verraten Christus
Bischof Joseph Strickland ist ein amerikanischer Bischof, der den katholischen Glauben leidenschaftlich verteidigt und sich weigert, zu schweigen. Dies führte zu seiner Entlassung als Bischof von Tyler in Texas durch Papst Franziskus, ohne dass Gründe dafür genannt wurden. Bischof Strickland hat sich nie direkt gegen den Papst ausgesprochen; er sprach stets ehrfurchtsvoll von ihm. Aber offenbar wird offensichtlich wird heute erwartet, dass man zum katholischen Glauben und zur katholischen Moral schweigt, wenn diese nicht zum modernen Lifestyle dieser Welt passt. Man darf sich getrost fragen, ob – und wenn ja: was – sich in den vergangenen zwei Jahren verändert hat. + Verrat ist der Weg des Feiglings – er entspringt Schwäche, einem Mangel an Rückgrat und dem Wunsch nach einem bequemeren Weg. Im Kern ist Verrat ein Ausverkauf – das bewusste Eintauschen von etwas von höherem Wert gegen etwas von geringerem Wert zum eigenen Vorteil –, so wie der Sohn Gottes für dreißig Silberlinge verraten …
Die schweigenden Hirten laden große Schuld auf sich Sie werden sich schon bald vor GOTT dafür verantworten müssen, da sie nicht dem HEIL DER SEELEN dienen und den FELS CHRISTI somit verlassen haben. Sie sind wie ruhelose Wolken, feige und bedauernswert für ihre Feigheit! Bistum Trier ist extrem feige - sie unterwerfen sich den Greueltaten des Vatikans.
kann man nicht lesen, da ich keine bekloppten Cookies anklicke.
Zur Berufungskrise in den Klöstern
wordpress.comFade gewordenes Ordensleben
Nach mehr als 31 Jahren treuen Dienstes im Amt des Abtes reichte Abt Isidoro Anguita Fontecha beim Generalabt seinen Rücktritt ein, der am 21. März 2026 wirksam wurde. Einen Tag zuvor, am 20. Mai 2026 wählte die Gemeinschaft von Santa María de Huerta (Diözese Osma-Soria, Spanien) Pater Francisco Rivera Jiménez für eine Amtszeit von sechs Jahren zu ihrem neuen Abt. P. Francisco wurde 1979 in Granada, Spanien, geboren. Er trat 2007 in das Kloster Huerta ein und legte 2013 seine feierliche Profess ab. Zum Zeitpunkt seiner Wahl war er Prior der Gemeinschaft. Wenige Tage danach wurde er auf die Berufungskrise in den Klöstern seines Ordens angesprochen und warnte davor, den drastischen Rückgang der Berufungen allein auf den kulturellen Wandel in der heutigen Gesellschaft zurückzuführen. Der neue Abt ist der Ansicht, dass man das gottgeweihte Leben selbst prüfen müsse, ob es weiterhin ein Zeugnis gebe, das glaubwürdig und der eigenen Identität treu sei. „Wir dürfen uns nichts vormachen“ angesichts …
Schon das Konzil von Trient (1545 - 63) musste sich kritisch mit den Orden auseinandersetzen, weil diese oft zu Brutstätten des Irrglaubens und des Verderbens geworden waren.
Abt Rivera vertritt die Ansicht, dass der beste Weg zur Förderung von Berufungen nicht in Marketingstrategien oder speziellen Kampagnen liege, sondern in der Treue zur eigenen Berufung. Im Falle der Klöster hält er es für unerlässlich, die Regel des heiligen Benedikt und die klösterlichen Verpflichtungen ernsthaft zu leben.
Peter Kwasniewski hat sein Buch, welches mit einer umfangreichen Bibliografie ausgestattet ist, in zehn große Kapitel unterteilt, die auf die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden Einwände gegen die überlieferte Liturgie eingehen.
wordpress.com„Warum die Alte Messe immer heilig ist“
Liturgie-Experte Peter Kwasniewski erklärt Das von dem US-amerikanischen Philosophen und Liturgie-Experten Peter Kwasniewski unter dem Titel „Turned Around: Replying to Common Objections Against the Traditional Latin Mass“ veröffentlichte Buch liegt in deutscher Sprache vor. Der St. Stephani Verlag in Metten hat ihm den Titel „Semper Sanctus. Warum die Alte Messe immer heilig ist“ gegeben. Es sind nicht die Ewiggestrigen, die die ältere Liturgieform verteidigen, sondern jene Katholiken, die das zukünftige Bild der Kirche bestimmen. Dies war vor wenigen Wochen wieder bei der berühmten Wallfahrt von Paris nach Chartres festzustellen, bei der etwa 20.000 junge Pilger einen hundert Kilometer langen Wallfahrtsweg auf sich nahmen, mit der sie ihre Treue zur überlieferten Liturgie der katholischen Kirche bezeugen wollten. Wie in all seinen Werken argumentiert Kwasniewski auch in „Semper Sanctus“ leidenschaftlich. Auch wenn dies in weiten Kreisen der katholischen Kirche nicht gern gesehen wird …
Die Einhaltung des depositum fidei findet im Alten Ritus vollkommene Entsprechung. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt.
Sehr empfehlenswerte Lektüre.
wordpress.comAskese und fleischliche Gelüste
(der frühen Zisterzienser) Es ist gut, die Verführungen der fleischlichen Gelüste durch Fasten, Nachtwachen, Handarbeit, häufigen Gebrauch des härenen Hemdes und durch andere Mittel die von der Zucht der Regel empfohlen und anerkannt sind, immer vollständiger auszulöschen und dies in täglicher Beständigkeit. (Bernhard von Clairvaux, Sentenzen III) +
Den hl. Josef anrufen, Schutzherr der Hl.KIrche und Schrecken der bösen Geister. Es heißt, dass niemand die standesgemäße Keuschheit bewahren kann ohne den hl.Josef.
Dazu kann ich auch die Spiritualität, insbesondere des Skapuliers ULF vom Berge Karmel empfehlen, denn sie bietet auch einen Schutz gegen die Unkeuschheit. Ave Maria, ...
Man könnte meinen, Keuschheit sei ein Ziel, das jenseits menschlicher Leistungsfähigkeit läge … So, als wäre Keuschheit ein Ziel, das so unerreichbar sei, wie wenn jemand versuche würde, einen Eimer Wasser mit einem ausgestrecktem Arm zu halten: Er mag ausharren wollen, doch irgendwann wird er loslassen; er kann ihn nicht ewig halten. Ist so auch das Prinzip, das uns zu fleischlichen Ausschweifungen treibt?
wordpress.comIst „keusch-sein“ im 21. Jahrhundert noch aktuell?
Wenn wir von Keuschheit sprechen, denken wir bisweilen an die Jungfräulichkeit – an jene Männer und Frauen, die dem Ehestand entsagt haben, um ein Leben zu führen, das ganz Gott geweiht ist. Doch ist dies nicht die einzige Form der Keuschheit. Es gibt auch die Keuschheit, die dem Ehestand eigen ist. Und es gibt die Keuschheit der Ledigen – jener Menschen, die zu heiraten wünschen, dies jedoch noch nicht getan haben. Somit ist Keuschheit kein Synonym für Jungfräulichkeit. Keuschheit ist jene Tugend, die sämtliche Begierden sexueller Natur ordnet. Sie ist für Eheleute unerlässlich, damit sie den Ehestand vernunftgemäß nutzen können – im Einklang mit dem Naturrecht und den Gesetzen der Kirche. Dies ist auch für Alleinstehende notwendig – sei es, dass sie zur Ehe oder zum geweihten Leben bestimmt sind. Als PDF herunterladen. Die Broschüre: Ist es im 21. Jahrhundert noch möglich keusch zu leben?
Wer immer Probleme mit der Keuschheit hat, dem sei der Schutz Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, deren Spiritualität und das immerwährende Tragen des Skapuliers empfohlen; es hilft ungemein.
Denken Sie einmal darüber nach. Es gab eine Zeit, da war der Sonntagmorgen unantastbar. Doch heute sind auch gläubige Katholiken hin- und hergerissen ...
wordpress.comSonntagssport – wichtiger als die Heilige Messe?
Satan wird dich niemals dazu verleiten, ein goldenes Kalb anzubeten – er wird dich vielmehr dazu verleiten zu glauben, dass ein belangloses Fußballspiel wichtiger sei als Jesus Christus. Der US-amerikanische Diözesanpriester Joseph Gill (Bistum Bridgeport, Connecticut) ist Schulseelsorger und Lehrer an einer High School. Er hat vor wenigen Tagen in „crisismagazin“ den Beitrag „Dämonische Täuschung im Jugendsport“ veröffentlicht. Pfarrer Gill geht auf eine Unsitte ein, die seit Jahrzehnten mit dazu beiträgt, dass viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, nicht mehr den Sonntag heiligen. Er prangert vor allem den Kinder- und Jugendsport an, weil durch ihn der Besuch der Heiligen Messe am Sonntag verhindert wird und so unzähligen jungen Menschen vielfältige Gnaden entzogen werden. Viele wissen es nicht, haben es vergessen oder verdrängen es: Schon das dritte der zehn Gebote sagt: „Bedenke, dass du den Sabbat (= Sonntag) heiligst.“ Im Katechismus (KKK) heißt es: „Gedenke des …
„Die Nutzung sozialer Medien und des Internets birgt die Gefahr, die Praxis der Mönchszelle in einen bloßen Formalismus zu verwandeln.“
wordpress.comDie Einsamkeit der Mönchszelle und die Weite des Internets
Monastische Klöster und moderne Medien Ein heißes Eisen, das in vielen, wenn nicht in den meisten Klöstern längst zu einem großen Problem geworden ist, ist der Umgang der Ordensleute mit den modernen Kommunikationsmitteln. Natürlich gibt es in Klöstern Smartphones, nutzen Ordensleute soziale Medien oder WhatsApp und schauen sich bei YouTube und anderen Streaming-Diensten Videos und Filme an. Selbst wenn es von außen gesehen nützlich und angenehm sein kann, auf diese Weise Kontakte zu Ordensleuten zu pflegen, mit ihnen kommunizieren zu können und vielleicht sogar geistlichen Gewinn daraus zu ziehen, so ist eine unkontrollierte Nutzung moderner Medien eine Herausforderung für das klösterliche Leben und für die Ordensleute selbst. Es wird heute viel darüber diskutiert, wie schädlich ein ständiger und unkontrollierter Zugang zu sozialen Medien für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist. In der Politik wird darum über Verbote der Handy-Nutzung nachgedacht. In manchen Schulen müssen …