Ana W. Hwang

Pope Leo XIV on personally carrying the Cross during the traditional Friday Stations of the Cross at the Colosseum: “I think it will be an important sign because of what the Pope represents: a spiritual leader in today’s world, a voice to say that Christ still suffers. And I carry all these sufferings in my prayers as well.”

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Für den Gründonnerstag

Die traditionelle Chrisam-Weihe in den Kathedralkirchen
Man benötigt Chrisam für die Firmung, die Priester– und Bischofsweihe, die Altarweihe, die Kirchenweihe, die Glockenweihe, die Kelchweihe

16 Seiten
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Ana W. Hwang

Aprilscherz auf dem Niveau von katholisch.de

katholisch.de

Papst Leo erlaubt Feier der Messe mit dem Rücken zum Priester

Papst Leo XIV. will mit einem Kompromiss den langjährigen Streit um die vorkonziliare Liturgie vorläufig beenden. Mit dem Motu proprio "Retrograde semper" erlaubt er künftig allen Gläubigen, bei der Feier der Messe dem Priester den Rücken zuzuwenden – unabhängig vom verwendeten Messbuch. Die neuen Regeln gelten ab dem 1. April bis zu einer umfassenden Neuregelung des Messbuchs. Sie sollen dafür sorgen, dass die Zelebrationsrichtung nicht zu weiterer Spaltung führt und stattdessen die einzelnen Gläubigen in geistlicher Autonomie die Messe in einer ihnen gemäßen Form feiern können.
Der Kompromiss sei gewählt worden, weil der Streit um die Liturgie vielfach auf die Zelebrationsrichtung des Priesters reduziert werde, heißt es in dem Schreiben weiter. Die Messe wird nach dem Messbuch von 1962 "ad orientem", also in gemeinsamer Gebetsrichtung mit dem Volk, zelebriert, während sie nach der Form der Liturgiereform in der Regel, aber nicht zwangsläufig, "versus populum", also dem Volk …

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Mile Christi

Entspricht dem Niveau der deutschen Konzilssekte, irrsinnig lustig, hahaha, ich lach mich zur Freude von @Bethlehem 2014 tot!

Ein Woelkchen

Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

Ana W. Hwang

'Judas was a RAT' In 2003, Irish children were asked to retell the story of Holy Week in their own words

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In der Karwoche denken wir besonders an das Leiden und Sterben Jesu. Die Personen, die uns in der Leidensgeschichte begegnen, regen uns an darüber nachzudenken, wie es mit unserem Mut, unserer Hilfsbereitschaft, unserer Treue steht. Kaiser Karl, dessen Gedenktag am 1. April ist, kann uns ein besonderes Vorbild im beharrlichen Gebet für Österreich sein.

07:49
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Leo XIV. fordert Trump auf, noch heute Abend einen Weg zu finden, den Krieg im Iran zu beenden. „Mir wurde berichtet, dass Präsident Trump kürzlich erklärt hat, er wolle den Krieg beenden. Hoffen wir, dass er nach einem Ausweg sucht, hoffen wir, dass er nach einem Weg sucht, die Gewalt und die Bombardierungen einzudämmen – was einen wesentlichen Beitrag dazu leisten würde, den Hass zu beseitigen, der sich im Nahen Osten und anderswo aufstaut und stetig wächst.“

Pope Leo XIV: “I'm told that President Trump recently stated that he would like to end the war. Hopefully he's looking for an 'off-ramp'. Hopefully he's looking for a way to decrease the amount of violence, of bombing, which would be a significant contribution to removing the hatred that's being created and that's increasing constantly in the Middle East and elsewhere. I appeal to all leaders, come back to the table, to dialogue. Let's look for solutions to problems, let's look for ways to reduce the amount of violence that we're promoting, that peace - especially at Easter - might reign in our hearts."

00:52
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Klaus Elmar Müller

Heiliger Vater, der Hass kommt nicht von Trump, und darum kann Trump ihn auch nicht beenden. Der Hass steht im Koran, zum Beispiel Sure 5, Vers 33. Die Szene berührt merkwürdig. Der Interviewte ist doch Papst, kein Wahlkämpfer irgendeiner Partei.

Bischof Wilmer hat heute die Statuen für die bundesweite Synodalkonferenz im Vatikan eingereicht.

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Mile Christi

Sekten"bischöfe"

Gisela Mueller

Statuen? oder Statuten?

Ana W. Hwang

A young man was taken into custody after vandalizing a century-old statue of Jesus inside a Catholic Church, Our Lady of Mount Carmel, in California and reportedly began reciting verses from the Quran.

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Quellen zufolge soll Peña Parra in den letzten Monaten zwei Versetzungsvorschläge des Papstes abgelehnt und den dritten angenommen haben, um in Rom bleiben zu können. Durch seinen Verbleib in Rom würde er weiterhin einen gewissen Einfluss und eine gewisse Kontrolle über die Dynamik innerhalb der Kurie behalten, zumal die Rolle des Nuntius in Italien fast rein formaler Natur ist.

Leo XIV. befördert Diplomaten der Ära Franziskus im Vatikan

Papst Leo XIV. hat eine Umbesetzung in der römischen Kurie vorgenommen und damit die wochenlangen Leaks und Spekulationen in den italienischen Medien bestätigt.
Er hat verschiedene Posten mit Karrieristen neu besetzt, aber wieder einmal keinen ausgesprochenen Katholiken ernannt.
Im Mittelpunkt der Veränderungen steht Erzbischof Edgar Peña Parra, der seine einflussreiche Rolle als Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten - praktisch die 'Nr. 2' im Staatssekretariat - aufgibt. Er wurde beschuldigt, homosexuell zu sein. Leo XIV. hat ihn zum Apostolischen Nuntius in Italien und San Marino ernannt.
Damit hat er angesichts der einzigartigen Beziehungen zwischen Italien und dem Vatikan eine der sensibelsten diplomatischen Aufgaben des Heiligen Stuhls inne.
Monsignore Paolo Rudelli folgte ihm als Sostituto nach. Er war von 2014 bis 2019 Ständiger Vertreter beim Europarat und diente zuletzt als Nuntius in Kolumbien.
Seine Ernennung signalisiert auch Kontinuität bei den diplomatischen …Mehr

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Ana W. Hwang

Heiner Wilmer war heute beim Papst. Hübsches Herz-Kreuz

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Leo XIV hat heute Bischof Wilmer - den pro-transgender rising star der deutschen Kirche - empfangen.

Bischof Wilmer, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (der heute ein Treffen mit Papst Leo hatte), wurde beim Betreten der Dikasterien für Heilige Schrift, Heiligsprechungsprozesse sowie Gottesdienst und Sakramente gesehen.

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Ana W. Hwang

Bischof Wilmer, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (der heute ein Treffen mit Papst Leo hatte), wurde beim Betreten der Dikasterien für Heilige Schrift, Heiligsprechungsprozesse sowie Gottesdienst und Sakramente gesehen.

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Ana W. Hwang teilt das

Leo XIV hat heute Bischof Wilmer - den pro-transgender rising star der deutschen Kirche - empfangen.

Katastrophenernennung: Leo XIV. hat tatsächlich Heiner Wilmer zum Bischof der größten Diözese Deutschlands ernannt.

Leo XIV. befördert radikalen Pro-Homosexuellen-Bischof zur größten deutschen Diözese

Heute hat Leo XIV Bischof Heiner Wilmer zum neuen Bischof von Münster in Deutschland ernannt.
Die Diözese Münster ist eine der größten Diözesen in Deutschland (ca. 2 Millionen Katholiken) und hat in den letzten Jahren Köln (ca. 1,9 Millionen) leicht übertroffen.
Er wurde im Februar 2026 zum Vorsitzenden der deutschen Bischöfe gewählt.
Biographische Notizen
Monsignore Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen, Diözese Osnabrück, geboren. Er wurde 1987 zum Priester der Kongregation vom Heiligsten Herzen Jesu (Dehonianer) geweiht.
Von 2007 bis 2015 diente er als Provinzial der Dehonianer in Deutschland und von 2015 bis 2018 als Generalsuperior der Kongregation.
Im April 2018 ernannte Franziskus ihn zum Bischof von Hildesheim.
"Segnungszeremonien für Transvestiten"
In einer Predigt im Oktober 2021 forderte er "eine neue Perspektive auf die Sexualität".
Im Jahr 2022 unterstützte er OutInChurch, eine Bewegung, die sich aus homosexuellen Mitarbeitern der Kirche zusammensetzt.
Nachdem der …Mehr

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Ana W. Hwang

Papst mit der Fürstenfamilie von Monaco

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Schneider: "Es hat sich eine Mentalität des Rechtspositivismus entwickelt, bei der die Einhaltung kirchlicher Normen über das Bedürfnis nach Wahrung der Lehrklarheit und der Reinheit des Glaubens und der Liturgie gestellt wird“

Bischof Schneider fordert FSSP, Kardinäle und Bischöfe auf, die FSSPX zu unterstützen - nicht anzugreifen

Bischof Athanasius Schneider bedauert, dass sich Gemeinschaften des römischen Ritus sowie Kardinäle und Bischöfe gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) ausgesprochen haben. Sie greifen die Priesterbruderschaft an, bezeichnen ihre Mitglieder als Schismatiker und drohen mit Exkommunikation. "Das ist nicht hilfreich. Es sollte das Gegenteil der Fall sein."
In einem Interview mit RemnantNewspaper.com am 25. März ermutigte er die Katholiken, sich zu vereinen, da die Kirche eine große Familie sei: "Die FSSPX gehört zu dieser Familie".
Bischof Schneider zieht Parallelen zur arianischen Krise im 4. Jahrhundert. Der heilige Basilius der Große beschrieb eine Situation, in der sogar die guten Menschen, die in der Minderheit waren, sich gegenseitig bekämpften, obwohl die Mehrheit der Bischöfe auf der Seite der Ketzer stand.
Basilius beschrieb es als "eine Seeschlacht von Schiffen auf dem Meer, bei Nebel und Nacht, aber anstatt das feindliche Schiff zu bekämpfen, begannen die Guten, sich …Mehr

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Ein Woelkchen

Er ist ein Gehilfe des Antichrist.

Ursula Sankt

Papst Leo hat offenbar zwei unausweichliche Tatsachen erkannt. Erstens: Die traditionalistische Bewegung innerhalb der Kirche ist groß, lebendig und wächst; sie wird nicht verschwinden. Zweitens: Die Fortsetzung der „Liturgiekriege“ innerhalb der Kirche spaltet die Gemeinschaft und wirkt zerstörerisch.

Kunstwerk.

gemalt

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Sunamis 49

es ist zum weinen, dass ich leider kein guter maler bin

Ana W. Hwang

Kirche kann laut Kardinal Hollerich ohne Frauen im Weiheamt nicht bestehen

catholicnewsagency.com

Kirche kann laut Kardinal Hollerich ohne Frauen im Weiheamt nicht bestehen

Redaktion - Montag, 23. März 2026, 16:00 Uhr.
Kardinal Jean-Claude Hollerich SJ hat sich am vergangenen Donnerstag an der Universität Bonn klar für eine Öffnung des Weiheamts für Frauen ausgesprochen. Er äußerte sich beim Symposium „Synodalität und Praedicate Evangelium“ als ehemaliger Generalrelator der Weltsynode 2023/2024.
„Ich kann mir auf Dauer nicht vorstellen, wie eine Kirche bestehen kann, wenn die Hälfte des Volkes Gottes leidet, weil sie keinen Zugang zum geweihten Dienst hat“, sagte Hollerich laut der
Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) bei der Bonner Tagung.
Früher sei er in dieser Frage konservativer gewesen, habe seine Meinung aber geändert, betonte der Luxemburger Erzbischof. „Ich habe auch als Bischof gelernt, dass das nicht nur ein Desiderat von einigen linksstehenden Frauenverbänden ist“, erklärte er.
Auf die Breite des Rückhalts in seinen Pfarreien verwies Hollerich mit den Worten: „Wenn ich mit den Frauen in den Pfarreien rede, haben 90 Prozent bei uns dieselbe …

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Marienfloss

Kirchensteuer abschaffen und es wird eine Erneuerung der Kirche stattfinden! Glaube und Geld sind eine ungute Mischung!

Franz Xaver

Da hat er nicht ganz unrecht, denn seine Kirche wird nicht bestehen.

Wäre das Hassrede, wenn ich Igitt dazu sagen würde?

In Zürich und bei der Hamburger Premiere Ende Februar wurde es begeistert gefeiert. Jetzt also die nächste Aufführung von „Die kleine Meerjungfrau“ am Hamburger Thalia-Theater, wo kürzlich das Stück „Prozess gegen Deutschland“ für Aufsehen sorgte

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Klaus Heid

Kann man nicht diese ekelerregenden Bilder weglassen?

Pretorius

😡 🤮